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Start Die Eichhörnchengehege
Die Eichhörnchengehege im UIZ

Besuch der Station

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Die Station ist täglich außer montags von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Sie befindet sich auf dem Gelände des UmweltInfoZentrums am Noorwanderweg, in der Verlängerung des Hans-Christian-Andersen-Wegs in Eckernförde. Bei größeren Gruppen (Schulklassen, Kindergärten u.ä.) wird um vorherige Terminvereinbarung gebeten, Tel 0173 954 9042 oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Der Eintritt ist frei. Über eine Futter- oder Geldspende würden sich die Eichhörnchen jedoch sehr freuen. Diese Mittel kommen zu 100% dem Projekt zugute. Spendenkonto: 1400 08 29 45 Fördesparkasse (BLZ 210 501 70) Kontobez. UTS eV-wg Eichhörnchenstation. IBAN: DE102105 0170 1400 0829 45. BIC: NOLADE21RDB.

Besuchen Sie uns, wir freuen uns auf Sie!

 

Das Dauergehege

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Fanny ist 4 Jahre alt und seit 2 Jahren unser DauergastDie Schutz-Station im UIZ bietet gehandicapten, nicht auswilderungsfähigen Eichhörnchen die Möglichkeit, ihr Leben in einem naturnahen, aber geschützten Lebensraum artgerecht zu verbringen.

Eichhörnchen mit angeborenen oder erworbenen Behinderungen finden in dem 500 m³ großen Gehege hervorragende Bedingungen, ihre arteigenen Triebe und Instinkte in vollem Umfang auszuleben.

Die Tiere sind den Kontakt zum Menschen gewöhnt, so dass sie leichter gefüttert, beobachtet und ggf. therapiert werden können.

Dieses Gehege bietet den Besuchern die Möglichkeit, die Tiere nah zu erleben. Schnell lässt sich erkennen, dass jedes Tier neben einer individuellen Farbgebung und weiteren Äußerlichkeiten auch einen ganz eigenen Charakter hat. Und wer sich auf das Experiment einlässt, sich in so ein Individuum mit allen Eigenarten hineinzuversetzen, wird schnell erkennen, dass diese Tiere nicht dazu geboren sind, mit ihrem enormen Bewegungsdrang und ihrer Cleverness in einem kleinen Käfig im Wohnzimmer ihr Dasein zu fristen. Eichhörnchen sind Wildtiere, keine Haus- und Kuscheltiere!

 

Das Auswilderungsgehege

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Das 50 m² große, 4 m hohe Auswilderungsgehege bietet viel Platz für aufgepäppelte Findelkinder, die auf die Freiheit vorbereitet werden. Im Alter von ca. 8 Wochen wechseln die quirligen Jungtiere aus der Kinderstube in diesen neuen, größeren Lebensraum und werden nun langsam vom Menschen, der als Mutterersatz gedient hat, entwöhnt. Max nach seiner AuswilderungDamit der Abnabelungsprozess gut vollzogen werden kann, besteht hier keine Besuchsmöglichkeit. Die Tiere werden weiterhin gepflegt, doch ansonsten soll möglichst wenig Kontakt zu Menschen stattfinden. Stattdessen lernen die Eichhörnchen hier alles, was sie für ein eigenständiges Leben in der Natur benötigen. Im Alter von 12 Wochen werden sie dann ausgewildert und gehen  zurück in die Freiheit.

Weiterhin wird dieses Gehege als Überwinterungsmöglichkeit für „Nachzügler“ genutzt, d.h. für Jungtiere, die zu spät im Jahr geboren werden und aufgrund der Witterungsverhältnisse nicht mehr ausgewildert werden können. Diese Hörnchen verbringen die kalte, futterarme Winterzeit im Gehege mit angeschlossenem Schlafhaus und werden – sobald es Wetter und Nahrungsangebot zulassen – im warmen Frühjahr ausgewildert.